INSO – Industrielle Software

Geschichte der INSO

Das Wissenschafts-, Forschungs & Innovations-Haus INSO Industrielle Software ist ein durch Univ. Prof. DI Dr. Thomas Grechenig gegründetes akademisches Institut, formal organisiert als Unternehmen im Sinne einer Forschungsgesellschaft, das Wissenschafts-, For­­schungs- und aka­de­mische Lehr­aktivitäten im Bereich Digitalisierung vorantreibt und weltweit für unter­schied­liche Koopera­tionen verfügbar macht. Zweck ist dabei sowohl die belastbare Durch­gängig­keit von Ideen & Pilot am einen Ende der Innovation bis zum industriell realen Effekt am anderen Ende zu verstehen und dann auch herzustellen. Dazu zählt auch die Fähigkeit, einen fairen Schutz von Er­fin­dungs­­­leistung zu realisieren und das langfristige Investitionsmodell der RISE / INSO für Partner geeignet abzu­bilden.

Nichtzuletzt ist es so auch möglich, das praktisch nach­gewiesene RISE Innovations-Mo­dell zu verbreitern, indem bei später nachhaltigem wirtschaftlichen Revenue von investitions- und good­will-intensiven Forschungsprojekten, die nach 7–15 Jahren erfolgreich in den Markt platziert wurden, schließlich wieder zu einem Teil an die Akademie rückzuführen. INSO baut diese moderne Art der „Industrial Liason im 21. Jahrhundert“ derzeit laufend über Europa hinaus aus und wird diese noch in dieser Dekade zum integrativen Ingenieurwissenschaftsformat SISSI (The Science for Industrial Systems & Software Institute) erweitern.

INSO führt, produziert, forscht, leitet an, lebt Partnerschaften, begleitet Einzelprojekte und strategische Kooperationen in dieser „Science for Industry“-Verbindungstätigkeit

  • methodisch über­greifend und verdichtend,
  • fachlich integrativ und synergetisch,
  • industriell ver­ständig und anpassungsfähig,
  • epistemologisch Nutzungs- und Nutzer­zentriert.

INSO versteht sich dabei natürlich auch als Brücken­bauer zu unter­schied­lichen Disziplinen, die historisch mit der Adoption des Nutzens der Digi­talisierung durchschnittliche Erfahrungen gemacht haben. Beispiel: Die Frage, ob ein digitaler Identitätsdiebstahl eher ein klassischer Betrug ist oder doch so „technisch“ ist, dass das Kriminelle komplett neue Formen annimmt und daher zuerst technisch verfolgt werden sollte, führte weltweit zur zwei völlig unterschiedlichen Personalisierungs-Strategien, von denen keine die Bundeskriminalämter effektiver gemacht haben.

INSO sieht es als metho­di­sches Defizit der Digi­talisierungswissenschaften, solche Planungs­miß­verständnisse sind durch ehrliche fachliche Transparenz vermeidbar. Da die der INSO zugehörige und zugemessene Wissen­­schaftsweise am Ende aller Exploration und Experimente als Grundsatz in einem Beitrag für echte digita­len Systemen münden soll, der für Mensch & Gesell­schaft nutz­bringend ist, verortet sich die Schule der INSO in drei sich ergänzende Ausrichtungen und Aus­prägungen

  1. Innovator und Explorator im digitalen Einzelfach (das gesamte moderne Spek­trum der Informations- und Kommunikationstechnik inkl. z.B. Softwaretechnik, IT-Security, KI als Technologie, etc.)
  2. Loyaler Berater und Umsetzer für „nicht-digitale“ Fächer, die zunehmend digi­tale Sys­teme benötigen oder sich diesem Impetus ausgesetzt sehen (Medizin, Recht, Volkswirt­schaft, Finanztheorie, die schönen Künste, Literatur, …)
  3. Loyaler Partner und Übersetzer der jeweiligen technologischen Machbarkeiten für die anderen Naturwissenschaften und / oder Ingenieur­fächern wie z.B. Chemie, Geologie, Physik, Bauingenieurwesen, Maschinen­bau, Energie- und Elektro­technik, mit denen gemeinsam, non-dominant, auf­gaben­gerecht ein gesamthaftes „Systems-Engineering“ gepflegt wird, das be­stehen­den State-of-the-Art so in Leading bzw. Bleeding-Edge sortieren hilft, dass das beste Ergebnis je nach Forschungsstand, Budget oder weiteren an­deren knappen Resourcen­ entstehen kann. Ein Beispiel: Die Zukunft des Systems-Engineerings kennt den Maschinenbau, der dominant mecha­nisch ist und in definieren Dosen Digitales braucht (z.B. Verbrennungsmotor). Aber auch jenen, wo sich dies ins völlig gespiegelte Verhältnis wendet (Cloud of Cars).

Die Forschungsgruppen der INSO an verschiedenen Universitäten sind Instanzen und Aus­prä­gungen der INSO, die sich aus der Forschungstradition von Prof. Grechenig und seiner Gruppe entwickelt haben. Es ist der Gruppe nicht wichtig, Ihr Label überall sichtbar zu machen. Es geht um die wissenschaftliche Kooperation. Die Finanzierung der Gruppe erfolgt seit mehr als 20 Jahren durch Einnahmen der RISE. INSO befasst sich z.B. an der TU Wien mit der Forschung der Ent­wicklung und Wartung von Software­systemen in der Praxis. Besonderer Fokus liegt auf den 4Ps, die Themen große IT Projekte, organisatorische und industrielle Prozesse, digitale Produkte und die Personen im Systems & Software Engineering, die in unterschiedlichen Rollen und Teams „delivern“. Die zentrale Methode ist der empirische Ansatz: die Unter­suchung und Beobachtung von Ingenieur- und Industrieprojekten.

Der USP der Gruppe besteht in den Blickwinkeln und den verschiedenen Linsen & Sensoren auf das defacto operative Tun, z.B. in Großprojekten oder digitalen Leading-Edge-Themen. Das Gebiet der modernen Informationstechnik war so erfolgreich und stark wachsend in den letzten 4 Dekaden, dass die reale ehrliche Empirie recht wenig Einzug halten konnte in die Wissen­schafften der Disziplin und somit die Transformation zur echten Ingenieurwissenschaft gerade erst beginnt.

INSO residiert an vielen Universitäten in unterschiedlichen Gruppierungen, Fokus-Bildungen und Zusammenarbeiten und baut diese in den kommenden 15 Jahren strate­gisch aus. INSO verfügt über 40 Jahre Erfahrung in vielen Bereichen der Digita­lisierung durch konkretes Systems-Engineering. Es wurden – im Kontext des hier vorliegenden Themenfeldes – zahlreiche Studien und wissenschaftliche Arbeiten (> 600) zu unter­schied­lichen Fragen­stellungen im Bereich der Digitalisierung behördlicher Prozesse, Gesund­heit, Geld­wirtschaft, IoT, IT-Security, Interaktive Systeme, Verkehrsinfrastruktur, geografischen Informationssystemen und vieles mehr durch­geführt. Diese Ergebnisse führten in den ver­gan­­genen Dekaden zu mehr als 400 einschlägigen Konferenz- und Jour­nal­publikationen.

Es liegt in der Natur des Wachstums von RISE und INSO, dass dies nur ein Fünftel jener Anzahl an Pub­lika­tionen ist, die aufgrund des verfügbaren Wissens der Forscher und der Erfahrungen möglich gewesen wäre. INSO publiziert dann, wenn es persönlich opportun ist oder strate­gisch gerade Sinn macht. Seltener publiziert INSO zum reinen akademischen Selbstzweck.

INSO verfügt über einen großen, wissenschaftlich und industriell sehr erfahrenen Stand an Mitarbeitern, die sowohl höchste technische und fachliche Expertise (kann neben Software­ent­wick­lungs-, Analyse- und Informatikexperten auch rasch im Sinne der Studie fachlich quali­fiziertes Personal anderer Ingenieurdisziplinen einbinden) als auch die notwendigen metho­dischen Fertigkeiten, z.B. im Feld des Requirements Engineering und Ana­lysen miteinbringen, um Machbarkeitsstudien für Auftragnehmer mit hoher Qualität zu bear­beiten: Science & Technology am State-of-the-Art.

RISE

Die RISE (Research Industrial Systems Engineering) Forschungs-, Entwicklungs- und Groß­projektberatung GmbH ist ein unabhängiger europäischer Dienstleister für For­schung und Entwicklung (F&E) in der Informationstechnik mit Sitz in Schwechat und Wien sowie zahl­reichen Niederlassungen und Tochterfirmen in Österreich, Europa und 3 weiteren Kon­tinenten. Als Hersteller und Antreiber digitaler Technologien aus Europa für Europa und die gesamte digitale Welt kann das vor mehr als 20 Jahren aus der TU Wien als F&E-Unter­nehmen ausgegründete IT-Haus RISE in Branchen wie Gesundheit, Mobilität, Finanz­wesen, Retail, Verwaltung, Fertigung, Industrie und IT-Sicherheit jeweils auf führende Referenzen, langjährige Kunden, tragende Technologien, solide Produkte und tiefes Know­how verweisen. RISE ermöglicht es Partnern solider Innovator und digitaler Trans­formator zu sein und gleich­zeitig gutes altes Verfahrens- und Bestandswissen gewachsener Unter­nehmen und Insti­tu­tionen seriös zu integrieren.

Im deutschen Gesundheitswesen hat RISE seit 2006 führend im Aufbau der Tele­matik­infrastruktur (TI) mitgewirkt und zahlreiche Komponenten und Services zur Zulassung ge­bracht. So verantwortet RISE derzeit den laufenden Ausbau des RISE (High­speed)-Konnek­tors und TI-Gateways, den Aufbau von 28 Millionen hochsicherer Patienten­Akten (ePA) für mehr als 80 gesetzliche und private Versicherungen, einen Service für die sichere E-Mail-Kommuni­kation der Ärzte (KIM, TIM), den zentralen Identity Provider (IDP) der TI zur Zugriffsregelung auf Fachdienste wie das elektronische Rezept (E-Rezept), mehrere föde­rierte IDPs, sowie zahlreiche weitere Spezial-Komponenten in der TI. RISE beliefert Arzt­pra­xen, Apotheken und viele Krankenhäuser mit Infrastruktur-Software und sorgt durch­gän­gig für Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung. Neben den ePA-Lieferungen an die gesetz­lichen Krankenversicherungen stattet RISE eine wachsende Zahl an PKV Kunden mit der ePA Technologie und einer zukunfts­sicheren GesundheitsID aus.

Als globales Softwarebauhaus sowie als Systemhersteller und Integrator verfügt RISE über tragende Erfahrungen, Technologien und Komponenten für landes- und europaweite Lösun­gen in vielen Digitalisierungssektoren wie Gov-Tech, Versicherungs-, Bezahl- und Bankwesen, Logistik, Transport, Mobilität, öffent­liche Verwaltung, Industrie-IoT, IT-Sicherheitstechnik, Sicherheit am Mobiltelefon oder digitalen ID.